Der Ehering

Bereits in der Antike war der Trauring bekannt. Sowohl die alten Ägypter als auch Römer trugen den Trauring am Ringfinger der linken Hand. Der Grund hierfür war der Glaube, dass eine Ader von diesem Finger direkt zum Herzen und damit zur Liebe führt. Allerdings trugen im antiken Rom nur die Frauen einen Ehe- oder Verlobungsring. Letzterer war meist aus Eisen und galt als Zeichen der Bindung, vor allem aber auch als „Empfangsbestätigung” für die Mitgift. Der Brauch, den Trauring am nach ihm benannten Ringfinger zu tragen, hat sich bis heute erhalten. Während in vielen westlichen Ländern der Trauring am linken Ringfinger getragen wird, ist es in Deutschland, Österreich sowie unter anderem in Norwegen, Polen und Bulgarien üblich, den Ring am rechten Ringfinger zu tragen.

Eheringe sind oft mit Inschriften oder Symbolen in der inneren Ringschiene versehen. In antiken römischen Ringen findet man beispielsweise „Pignus amoris habes“ – „Du hast meiner Liebe Pfand“. In heutigen Eheringen sind häufig der Name des Partners und das Datum des Versprechens zu lesen.

Seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. gab es unter anderem auch goldene Ringe in Form zweier ineinander verschränkter Hände.[3] Seine sakrale Bedeutung in der christlichen Kirche hat der Ehering spätestens seit Papst Nikolaus (um 850). Der Ehering gilt als Sinnbild der Treue und Beständigkeit und der ehelichen Bindung vor Gott. So wie der Ring keinen Anfang und kein Ende hat, so soll die Beziehung des Paares und der Bund mit Gott ewig währen. Seit dem 13. Jahrhundert gehört der Ring fest zum kirchlichen Trauritus.

Auch das Judentum kennt einen Hochzeitsring. Hochzeitsringe werden jedoch nur rituell genutzt. Während der Trauung wird der Braut ein solcher Ring an den Zeigefinger der rechten Hand gesteckt.

Ein Paar von Ringen ist ein weit verbreitetes Symbol der Ehe, wobei oft ein Ring durch den anderen geführt ist. Die Ringe selbst werden auch mit symbolischer Bedeutung versehen. So hat ihre Kreisform kein Ende, verschlungene Ringe können nicht getrennt werden, ohne sie zu beschädigen und sie ähneln dem neuzeitlichen Symbol für Unendlichkeit und meist werden möglichst dauerhafte Materialien verwendet – sämtlich Symbole für die im Kontext der Ehe positiv konnotierten Konzepte Ewigkeit und Verbundenheit. Spezielle Ringformen tragen auch religiöse Bedeutung wie die Verwendung dreiteiliger Ringe zur Symbolisierung der Liebe.

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Eddig hibátlan, és nagyon szép.

Bertalan Kiss

Hey Zoltan:
The ring sparkles brighter and more brilliantly than anything I've ever seen in my life.
Fortunately, my lady (Cara) agrees, and after travelling from Budapest to Venice, I was able to ask her to marry me on a roof-top terrace in Venice after a fireworks show. She said yes, and she hasn't stopped staring at the ring since. We are back in Canada now and are sharing the news with family and friends.
Thank you so much for your services, I will write up a more specific testimonial for you in the near future.
Drew

Drew Rankin

Szuper volt minden a rendelt gyűrű gyönyörű lett.

Kocsis Kinga

Köszönök szépen mindent, minden tökéletes volt

Gyenes Gergő

Kedves Zoli!

Még egyszer nagyon köszönöm a csodás gyűrűt. Megtörtént a lánykérés és minden tökéletesen sikerült, a páromnak nagyon tetszik a gyűrű.

Köszönettel,

Chikán Balázs

Kedves Zoltán! Kedves kolleginák!

A leányom meghozta a gyűrűmet és "olyan", sőt "OLYAN", amilyennek a tervező segítségével megálmodtam. Igazán nagy örömet szerzett nekem. Köszönöm a gyors és szép munkájukat.
Üdvözlettel:
Szilágyi Éva
Nagyvenyim

Szilágyiné Kárpáti Éva
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